
Für die Bildungsinitiative ist die Vieldeutigkeit ihres Namens Programm: Alle Achtung macht die vielen Achtungserfolge in der alltäglichen pädagogischen Arbeit sichtbar und zollt dem besonderen pädagogischen und kreativen Einsatz Respekt. Alle Achtung setzt auf die Strahl- und Produktivkraft öffentlicher Anerkennung.
Gelungene Praxisbeispiele finden Sie auf der Landkarte der Anerkennung

Im vergangenen Jahr haben wir mit Alle Achtung viel auf den Weg gebracht. In unserer Mediathek fassen wir nun alle relevanten Medien der Bildungsinitiative zusammen. Schauen Sie sich die Präsentationsvideos von der Alle-Achtung-Soiree an.
Der Alle-Achtung-Song
Lesen Sie einen ausführlichen Bericht zum Alle-Achtung-Song und der Auswahl der Botschafter-Kinder.
Über den Alle-Achtung-Song im Gespräch
Hören Sie sich die Interviews mit Peter Maffay, den Botschafterkindern und der betreuenden Lehrerin an.
Aus der Ideenbörse
Hier finden Sie die uns zugeschickten Ideen zur weiteren Nutzung des Alle-Achtung-Songs zum Download.
Unsere Achtungserfolge- Ausstellung online!
Hier finden Sie die Fotos der Projektausstellung.
Jeder Mensch braucht Wertschätzung
Katharina Saalfrank, Diplom-Pädagogin und bekannt als TV-Coach in der RTL-Sendung „Super Nanny“ über die Rolle von Werten in Ihrer TV-Sendung und in Ihrer Familie
Für Kinder zwischen acht und elf Jahren ist niemand so wichtig wie Freunde
– ein Gespräch mit Prof. Dr. Sabine Andresen
Prof. Dr. Sabine Andresen ist Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld. Sie betreute gemeinsam mit Prof. Dr. Klaus Hurrelmann die erste wissenschaftliche World-Vision-Kinderstudie wissenschaftlich.
„Es ist gut, wenn man von außen hört, dass unser Werteerziehungsprojekt schon etwas ganz Besonderes ist“
Michaela Bormann, Rektorin der Grundschule an der Rennertstraße in München, berichtet über ihre Erfahrungen mit der Landkarte der Anerkennung.
Hand-in-Hand-Wertetagebuch- Werteorientierte Projektwoche an der Grundschule Ottobrunn an der Albert-Schweitzer-Straße
Welche Werte sind im gemeinsamen Umgang an einer Schule wichtig? Wie können Schüler und Lehrer respektvoller miteinander umgehen? 240 Kinder der Volksschule Ottobrunn sowie das gesamte Kollegium haben sich in einer Projektwoche im November 2008 diesen Fragen gewidmet und erstaunliche Ergebnisse erzielt…
Beziehungs- und Vertrauensaufbau in Familie, Kindergarten und Schule
Wie sieht das Geheimnis einer starken Gemeinschaft aus? In Hermine Leis dreiteiliger Buch- und Seminarreihe machen sich Erzieher, Lehrer, Eltern und andere Interessierte gemeinsam mit dem kleinen Elefanten von Parma auf den Weg, um das Rätsel glücklicher Beziehungen zu entschlüsseln.
Liebe Lehrer- und ErzieherInnen,
Schulen und Kindertagesstätten sind ein Ort des Lebens und Lernens. Wir alle wollen uns dort wohlfühlen. Wir wissen, selbstbewusste und glückliche Kinder lernen besser:
• Ihr Kollegium und Ihre SchülerInnen kommen gerne in die Schule oder Kita: Was tun Sie dafür?
• Spannungen, Auseinandersetzungen und Konflikte: Wie gehen Sie damit um?
• Achtung und Anerkennung bestimmen Ihr Schul- und Klassenklima: Worauf kommt es an?
Erzählen Sie uns von Ihren Erfahrungen in der Werteerziehung!
Markieren Sie Ihr Projekt auf der „Landkarte der Anerkennung“!
Tauschen Sie sich aus und holen Sie sich neue Impulse für Ihre Arbeit!
Machen Sie Respekt und Anerkennung sichtbar!
*Ihr Tabaluga und das Alle-Achtung-Team
zur Landkarte der Anerkennung
Zur Registrierung bei Alle Achtung

„Respekt und Anerkennung sind unverzichtbare Lebensmittel im sozialen Miteinander. Was für mich und meine musikalische Arbeit in der Band gilt, hat für geglückte Bildung und Erziehung keine geringere Bedeutung. Mit diesem Internetportal und seiner ‚Landkarte der Anerkennung’ schließen wir eine Lücke im Internetangebot für Erzieher- und LehrerInnen. Es gibt noch kein Portal, das anhand einer Landkarte die vielfältigen Werteerziehungsprojekte der Kindertageseinrichtungen und Schulen sichtbar und zugänglich macht.“
Werte sind die
Antworten auf
existenzielle Fragen
der Menschen.
Herbert F., Gymnasiallehrer, 45 Jahre